Aufgefischtes und Interessantes

Jedes Mitglied kann eigene Beiträge oder Aufgefischtes an
   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
senden. Oder Sie registrieren sich und melden sich über den Menü-punkt als Mitglied an.  Dann können Sie ihre Flaschenpost einfach online aufgeben.

 

Die Rheinwoche 2024 liegt hinter uns. Im Vorfeld und an den Tagen der Veranstaltung, an Land und auf dem Wasser waren viele helfende Hände nötig um die Aufgaben als Gastgeber und Mitausrichter zu stemmen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten So wurde die Herausforderung gemeinsam gemeistert und es gab viel Lob seitens der Regattateilnehmer.

Weitere Bilder finden sich in der Galerie und viele sehr professionellen Aufnahmen von Andreas Dick auf seiner Website

https://mcfly37.de/Bildergalerie/Wassersport/102-Jahre-Rheinwoche-2024/

Noch wenige Tage vorher hatte es so ausgesehen, als ob es regnen würde...

Das Wetter meinte es am vergangenen Sonntag sehr gut mit uns. Statt Aprilwetter war es frühlingshaft warm und leicht bewölkt ohne Regen dafür aber mit schönem Bergwind.

So wurde die Saison 2024 am frühen Nachmittag am Flaggenmast mit dem Vorheißen des Vereinsstanders eröffnet und auf die kommende Saison angestoßen. Danach ging es an Bord. Bis zuletzt waren noch Masten gestellt und letzte Arbeiten an Booten abgeschlossen worden, so dass bald eine kleine Flotte bis zur Fleher Brücke unterwegs war.

Vor zwei Jahren, kurz vor der Rheinwoche, hatte sich herausgestellt, dass der Doppelboden unseres Vereinspiraten TIMPE TE stark sanierungsbedürftig war. Offenbar war Wasser seitlich eingedrungen und das Holz war - da von unten nicht ausreichend versiegelt - über die Zeit zu "Blumenerde" geworden. Nachdem die faulen Stellen herausgesägt worden waren, zeigte  sich das Ausmaß der Schäden als umfangreicher und komplizierter als erwartet. Da wir mit Sven einen gelernten Bootsbauer im Verein haben, der schon als Jugendlicher auf der TIMPE TE segeln gelernt und so eine emotionale Bindung zu diesem alten Piraten hat, nahm er sich der Sache an. In dreitägiger Arbeit wurden weite Teile des Bodens erneuert.

Mit vor der Partie waren sein Bruder und die Jüngsten, die dabei bestimmt viel gelernt haben! So ist G 3687 nun wieder in Fahrt und bei guter Pflege kann eine weitere Generation mit TIMPE TE das segeln auf dem Rhein lernen.

Weitere Bilder in der Galerie "Flotte".

 

Aal ist nicht jedermanns Sache.  Zu fett ! Zu Eklig !! Günter Grass hat dem Fisch in der Blechtrommel einen literarischen Bärendienst erwiesen. Die glitschigen Aale, die einen Pferdeschädel kahlfressen; sich windend, glitschig, Fische, die stark an Schlangen erinnern. Eine schwarz züngelnde Orgie, die beim Leser nicht den wunsch nach Aal auslöst.

Wie anders beim Stammtisch am Mittwoch  20. März! Appetitlich auf Salat angerichtet, wahlweise mit Zitrone, mit Meerretich oder Kräuterquark , dazu Pellkartoffeln Schwarzbrot oder Baguette, lag der Aal zart geräuchert auf den Tellern. Selten einen so guten Aal gegessen. Das war das einhellige Urteil der Mitglieder, die zum Stammtisch gekommen waren. Ja, wenn es etwas zu Essen gibt, erfreut sich der Stammtisch besonderer Beliebtheit. 

 

Weitere Bilder in der Galerie.

Am 1. März hat der meteorologische Frühling begonnen. Die Osterglocken und Krokusse blühen und sogar die Hämmer schlagen aus, und zwar beim gemeinsamen Arbeiten. So kam am 2 März bei bestem Wetter eine erfreulich aktive Gruppe zusammen.

Er ist bereits bekannt als Konzertpianist. In welcher Gefahr er geschwebt hat, erfährt die Öffentlichkeit erst später. Erst Schnee und Eis, dann die "Sündflut" . Wie kommt es zu diesem Extremhochwasser, das als Jahrtausend-Hochwasser in die Geschichte eingeht und vor dem sich auch der junge Beethoven in Bonn aus dem Fenster der 2. Etage des elterlichen Wohnhauses in der Rheingasse 7 retten muss? Wenn Ludwig van Beethoven damals wie viele seiner Zeitgenossen umgekommen wäre, hätte es die 5. Sinfonie oder die Vertonung von Schillers „Ode an die Freude" nicht gegeben...

im WDR Zeitzeichen 27.02.2024  geht Almut Finck zusammen mit ihrem Interviewpartner Professor Dr. Hans-Rudolf Bork (Geograph und Geoarchäologe) dieser Frage nach.

Im Sommer 1783 kommt es auf Island zu einem der größten und längsten, vor allem aber folgenreichsten Vulkanausbrüchen der jüngeren Erdgeschichte - mit Auswirkungen auch auf Deutschland. Neben Lava und Aschen treten fluor- und schwefelhaltige Gase aus, die in weiten Teilen der Welt nicht nur die Luft verpesten, sondern auch die Sonneneinstrahlung reduzieren. In der Folge kommt es im Herbst 1783 in Mitteleuropa zu einer merklichen Abkühlung. Der folgende Winter wird eisig: In Heidelberg werden minus 30 Grad gemessen, Rhein und Neckar frieren zu. Und die Kälte nimmt kein Ende, selbst in Köln soll die Schneedecke eineinhalb Meter hoch sein. Viele Menschen frieren und hungern, denn ihnen gehen die Vorräte aus. Im Februar kommt die Wärme zurück - allerdings viel zu schnell. Aschermittwoch 1784 kommt es zur "Sündflut": Schmelzwasser und Eisschollen bewegen sich erst langsam, dann immer schneller flussabwärts. Das Eis bildet immer größere Barrieren, Täler laufen voll Wasser, Häuser versinken in den Fluten.  Auch in Bonn sind die Schäden dramatisch. In der Bonner Altstadt liegt die Scheitelwelle bei 14,73 Metern. Sie erreicht schließlich auch die im 2. Stock gelegene Wohnung der Familie van Beethoven. Über eine Leiter aus einem Fenster in den Hinterhof können sich die Eltern und ihre zwei Söhne gerade noch retten.

Das Eistreiben im Polarwinter 1941, hier ein Bild ais unserem Archiv, hat vielleicht ähnlich ausgesehen.

Nun ist es schon wieder einige Wochen her, dass der Rheinpegel in Düsseldorf auf fast 8 m stieg und der über die Ufer getretene Strom viel Schwemmholz auf dem Gelände ablagerte.

Das Blick war nicht nur in Volmerswerth eindrucksvoll.

findet 2024 wieder statt und eine über 100-jährige Tradition, wird damit fortgesetzt. Der DSV ist zusammen mit dem YCNo, dem YCN und dem YCL Mitausrichter. Auf der BOOT hatten wir auf einem Stand in Halle 15 mit anderen unterstützenden Vereinen der Regattagemeinschaft Rhein die Möglichkeit Flagge zu zeigen, für die Veranstaltung zu werben, Flyer unter die Interessierten zu verteilen und erste Meldungen entgegen zu nehmen.

Die Strecke führt von Leverkusen-Hitdorf, wo am Freitag eingekrant werden kann, am Samstag nach Düsseldorf zum YCN. Dabei wird ein Zwischenstop in Volmerswerth, unserem Heimathafen, bzw. in Neuss-Grimmlinghausen, dem Heimathafen des YCNo, eingelegt. In einer kurzen "Sprint-Etappe" geht es durch den Heerdter Rheinbogen bis vor die Düsseldorfer Altstadt, was ein herausfordernder und spannender seglerischer Leckerbissen zu werden verspricht. 

In Düsseldorf wartet das Pasagierschiff EUREKA, auf dem übernachtet werden kann und dass die Wettfahrt am Sonntag auf der weiteren Strecke über Duisburg nach Wesel und am Montag bis Rees in den Mahnensee begleiten wird.

Gemeldet wird bei manage2sail

>>> HIER

Wer noch nicht gemeldet hat sollte sich schnell aufraffen, denn es gibt bis zum 29.Februar einen erheblichen "Frühbucherrabatt".

 

 

Der Wetterbericht hatte es angekündigt: Ab Mttag des 17. Januar starker Schneefall ! Auch angekündigt, der Stammtisch mit Muscheln zubereitet durch Kaus und Ingrid!

Würden die vielen angemeldeten Mitglieder überhaupt kommen?